Mauertrockenlegung

Wir haben was gegen feuchte Wände



Mauerfeuchtigkeit entsteht

  • durch aufsteigende Feuchtigkeit in den Kapillaren
  • durch seitlich eindringende Wässer aus dem Hinterfüllungsraum, Spritzwasser, undichte Regenrohe usw.
  • durch vorhandene Mauersalze (Nitrate, Suflate, Choride)
  • durch unzureichende Wärmedämmung

Mauerfeuchtigkeit bewirkt

  • Schäden an Putz, Mauerwerk, Einrichtung, Gesundheit
  • ungesundes Raumklima durch Bildung von Schimmelplizen
  • Transport schädlicher Mauersalze
  • laufende Sanierungskosten
  • Festigkeitsverlust im Ziegel und Fugenmörtel
  • Gefahr des Befalls durch den gefährlichen Hausschwamm

Mauerfeuchtigkeit verlangt

  • Erfahrung und technisches Können zur Erabeitung eines einwandfreien Sanierungsplanes
  • Erkennen der Feuchteursache und deren Ausmaß
  • Feuchtemessung und -verlauf mit entsprechenden Untersuchungsmethoden (CM-Methode, Widerstandsmessung)
  • Erstellung eines Sanierungsplanes, abhängig von den baulichen Gegebenheiten
  • fachgerechte und gründliche Durchführung der Sanierungsarbeiten




Sanierungsschritte für Mauertrockenlegung lt. ÖNORM B3355

Folgendes Schadensbild wurde festgestellt:
Aufsteigende Feuchtigkeit an mehreren Innen- und Außenmauern. Die Putzschäden sind hauptsächlich durch hochsteigende Bodenfeuchtigkeit im Mauerwerk entstanden. Ein normaler Verputz, wie er dort aufgetragen wurde, ist nicht in der Lage, mit diesen Belastungen fertig zu werden. Wir schlagen deshalb vor, den Putz im Schadensbereich mit entsprechendem Übergriff bis in den nicht belasteten Bereich hinein gründlich abzuschlagen und wenn erforderlich, eine Anti-Nitrat- bzw. Sulfatbehandlung am freigelegten Untergrund vorzunehmen bzw. falls Algen vorhanden sind, Algentod aufzubringen und nach erfolgter Sanierung SECCO Sanierputz neu zu verputzen.

Weiters wird es vor dem Neuverputzen sicherlich erforderlich sein, eine über die gesamte zu sanierende Fläche mehrlagige, selbstverkieselnde Vertikalabdichtung aufzubringen sowie gegen die aufsteigende Mauerfeuchtigkeit unser jahrelang erprobtes SECCO Bohrlochsperre-Verfahren anzuwenden (äußerste Schonung des vorhandenen Mauerwerks).

Für seitlich eindringede Feuchtigkeit schlagen wir mineralische Flächenabdichtung vor.
Alternativ bieten wir auf Wunsch zusätzlich Mauertrenn- sowie Elektro-Osmoseverfahren an